So arbeiten wir
Vom ersten Gespräch bis zum System im Betrieb, und was deine IT dafür tun muss (wenig).
Der Weg
- Woche 0
Kennenlernen, 30 Minuten
Du erzählst, wo es klemmt. Wir sagen dir ehrlich, ob wir eine Anwendung sehen, die sich rechnet. Wenn nicht, endet es hier, ohne Rechnung.
- Woche 1 bis 3
Sprint (5.500 € Festpreis)
Wir durchleuchten die Prozesse mit deinem Team, vor Ort oder remote. Für jeden Anwendungsfall entsteht ein System-Steckbrief: welche Systeme berührt sind, wer sie betreut, welche Zugriffswege existieren, wie die Datenqualität wirklich ist. Daraus ergibt sich pro Fall die Integrationsstufe, die Daten-Einstufung und ein Build-Festpreis. Der beste Fall wird als Prototyp anfassbar.
- Ab Woche 4
Build (Festpreis laut Sprint)
Wir bauen den Ablauf in deiner Umgebung. Neue Workflows laufen zuerst im Schattenmodus: Das System arbeitet mit, dein Team arbeitet normal weiter, und wir vergleichen an echten Fällen, bis die Qualität stimmt. Abgenommen wird mit einem Testset echter Fälle, nicht mit einer Demo. Dann Übergabe: Doku, Schulung, Betriebs-Playbook, Exit-Dokument.
- Danach
Betrieb, optional
Ab 1.000 € pro Monat, monatlich kündbar: Betrieb, Wochenreport, Kosten- und Modellreview pro Quartal, Weiterentwicklung.
Die Integrationsleiter im Detail
Integration ist eine Leiter, kein Schalter. Jeder Workflow startet auf der niedrigsten Stufe, die Wert liefert, und steigt erst auf, wenn der Wert bewiesen ist.
- 0
Der Mensch als Schnittstelle
Das System liefert das fertige Ergebnis auf der Freigabe-Karte, übertragen wird per Copy-and-paste. Null IT-Beteiligung, Wert ab Tag eins.
IT-Aufwand: keiner - 1
Exporte und Dateien
Fast jedes System kann CSV, Excel oder einen zeitgesteuerten Report per Mail. Wir verarbeiten, was ohnehin erzeugt wird.
IT-Aufwand: einen Report einrichten, unter einer Stunde - 2
Postfächer
Bestellungen, Rechnungen und Anfragen laufen sowieso durch Funktionspostfächer. Deren Freigabe erschließt den Datenstrom, ohne ein Kernsystem zu berühren.
IT-Aufwand: Minuten - 3
Datenbank, strikt lesend
Ein Lesezugriff auf definierte Sichten, nie auf die Produktionsdatenbank schreibend. Klein, kontrollierbar, protokollierbar.
IT-Aufwand: 1 bis 2 Stunden plus Freigabe - 4
Offizielle Schnittstellen
Moderne Systeme über ihre APIs, mit fertigen Konnektoren.
IT-Aufwand: API-Nutzer und Rechte - 5
Schreiben ins System
Immer zuletzt, immer hinter einer Freigabe, immer über den offiziellen Weg.
IT-Aufwand: gemeinsam mit deiner IT
Rote Linie, ohne Ausnahme: Wir schreiben nie per SQL direkt in die Datenbank eines Fremdsystems. Gibt es keinen offiziellen Schreibweg, bleibt der Übertrag beim Menschen, und das sagen wir dir vorher.
Was die Leute bekommen, die mitreden
Niemand muss uns vertrauen. Jeder, der mitredet, bekommt vorab Unterlagen zum Prüfen:
- Geschäftsführung
- Festpreis, Kosten pro Vorgang, anfassbarer Prototyp.
- IT und Systemhaus
- System-Steckbrief und ein Anforderungsblatt pro Zugriff, in der Sprache von IT-Leitern: exakter Umfang, Richtung, Absicherung, und was ausdrücklich nicht gebraucht wird. Dein Systemhaus bleibt Herr über das ERP, seine Aufgaben stehen mit Aufwand im Angebot.
- Datenschutz
- Die Seite „So arbeiten wir mit deinen Daten“ plus das komplette Paket: Auftragsverarbeiterliste, Verzeichniseintrag, Löschkonzept.Zur Datenseite
- Team und Betriebsrat
- Eine Seite Klartext, wer freigibt, was protokolliert wird und was nicht.
Häufige erste Frage
„Und was, wenn es nicht funktioniert?“
Deshalb der Schattenmodus und die Abnahme am Testset echter Fälle: Umgestellt wird erst, wenn die Freigabequote stimmt. Und deshalb der Festpreis: Das Risiko, dass wir länger brauchen, liegt bei uns, nicht bei dir.